Mittwoch, 12. Februar 2014

Melanzane di Parmigiana - ein Hauch Sommer

Im Februar ist auch der letzte Winter-Liebhaber irgendwann genervt. Eigentlich bin ich wirklich ein Winterkind, denn ich liebe Schi fahren, im Schnee wandern und die langen Abende, die einfach dazu gehören. Dieses Jahr gabs nichts von alldem, außer vielleicht lange und verregnete Abende... Kein Schnee, kein Eis, kein Schi fahren, einfach nix. Dafür Regen, Schmuddel, Matsch und dicke Wolken. Das alles hab ich leid und mir deshalb den Sommer in kleinen Dosen auf den Teller geholt. Hach ja den Sommer.... Italien, also Rotwein, köstliches Baguette, ewiges Beisammensitzen und schlemmen... Das Ganze heut und hier ohne Fleisch und wintertauglich, denn es gibt

Melanzane di Parmigiana (für 2 Hungrige)

Ihr braucht:
2 große Auberginen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Flasche beste Passata Rustica (es is Winter nich)
100g Parmesankäse
200g Mozzarella (am Besten vom Büffel)
Basilikum (frisch oder TK)
Salz, Pfeffer
gutes Olivenöl

Und so gehts:
Wascht die Auberginen und schneidet sie in gleichmäßige Scheiben. Diese kommen in eine Schüssel und werden gut eingesalzen und ca 30 Minuten stehen gelassen, das entzieht die Bitterstoffe.

In der Zwischenzeit schält ihr Knofi und Zwiebel und schneidet beides in feine Würfel. Schwitzt diese in dem tollen Olivenöl an und gebt dann die Passata dazu. Kräftig würzen und zum Sugo einkochen lassen.

Nach der Ziehzeit wascht ihr die Auberginenscheiben gut ab und trocknet sie dann. Habt ihr eine Grillpfanne, können die Scheibchen ganz ohne Öl dann dort hinein zum Angrillen. In einer normalen gehts auch, da brauchts nur ein bisschen gutes Öl, sonst brennen die Scheibchen zu schnell an.

Zusammenbau funktioniert folgenderweise: Ganz unten in die Form kommt ein bisschen Sugo. Darauf eine Schicht Auberginen, dann eine Schicht Mozzarella in Stücken und ein bisschen Parmesan. Dann wieder Sugo und alles quasi von vorn.
Das macht ihr so lang bis die Schüssel voll ist. Ab damit bei 200°C und 30-35 Minuten in den Ofen und sich über den Sommergeruch in der Küche freuen.
Dazu passt am besten ein krosses Baguette, das die tolle Sauce komplett aufsaugt und auch das Glas Rotwein darf natürlich nicht fehlen ;)

Bevor ichs noch vergesse... Das tolle Rezept stammt so ähnlich vom großartigen Blog Krautkopf, ich hab lediglich Kleinigkeiten verändert und es war einfach perfekt!

Habt es schön

Dienstag, 4. Februar 2014

Burger mit den besten Buns ever

Da es draußen sonnig und wenig winterlich ist, gehen in der Casa schon erste Gedanken über das Angrillen 2014 ihre Runden. Noch ist es abends aber zu früh dunkel und der Weg in den Garten noch zu weit (nein, nix Balkon...), um sich größerem Grillvergnügen hinzugeben. Aber wieso nicht das Sommergefühl in die warme und kuschelige Küche holen??? 

Für uns klappt das am schnellsten und besten mit Burgern aller Art. Die sind lecker, schnell gemacht und auch gar nicht soooo ungesund, wenn man sich bemüht, so wenig wie möglich auf vorgefertigte Produkte zurück zu greifen. Aus diesem Grund haben wir angefangen, auch unsere Buns selbst herzustellen und den Kauf unseres Fleisches überdacht. Außerdem gibt es richtig selbst gemachte Pommes aus dem Backofen und nicht aus der Friteuse... Interessanterweise findet man ähnliche Gedanken vom Wochenende bei Juliane, vielleicht liegt das alles an den viel zu warmen Temperaturen draußen. Auch sie hat ihre Buns selbst gebacken und zwar witzigerweise nach der gleichen Vorlage wie ich, die Buns von Moey sind aber auch die aller aller besten, die gelingen immer! Keine Angst vorm Hefeteig ihr Lieben, der beißt ganz und gar überhaupt nicht :)
Hier unsere Variante von:

Burger mit Süßkartoffelpommes 

Ihr braucht:

Buns (nach Moeys Rezept gibt bei uns 9 Stück)
250 ml Milch
50 g Butter
20 g Zucker
125 ml lauwarmes Wasser
600 g Mehl
1 Tl Salz
25 g frische Hefe
1 Ei
Sesam (hatte keinen, es war Sonntag...)

Patties
pro Burgerpattie 180g gutes Rindfleisch (wir greifen gern auf die Black Angus Burgerpatties aus der Metro zurück, die sind ohne komische Zusätze und einfach nur fantastisch)
Salz, Pfeffer, Burgerwürze nach Belieben (bei uns immer Weber-Gewürze aus den USA...)

Sonst so
Salat, Tomaten, saure Gurken, eventuell Cheddar, Zwiebelchen, Ketchup, Senf oder was ihr so mögt

Süßkartoffelpommes
2 große oder 4 kleine Süßkartoffeln
Speisestärke (danke Juliane für den Tip;))
bisschen Öl

Und so gehts:

Buns
Milch, Butter und Zucker erwärmen, geht auch schnell in der Mikro, dann das Wasser dazu und stehen lassen.
Mehl, Salz und Hefe in kleinen Stückchen mit den Händen vermischen. Dann die Milchmischung in einem Rutsch dazu und das Ei obendrauf.
Die Küchenhilfe knetet nun lockere 10 Minuten, bis der Teig nicht mehr klebt.

Formt nun 9 flache Brötchen und deckt diese mit einem Küchentuch ab, lasst Platz dazwischen, die werden riesig ;) Ab ins Warme und 1 Stunde gehen lassen.

Backofen auf 200°C vorheizen und die Brötchen darin 12 Minuten backen. Solltet ihr so viele Burger auf einmal nicht schaffen, lassen sich die Buns gut einfrieren.

Burger
Patties braten, ja auch Burger dürfen rosa sein ;)
Dann stapelt, wie es euch am besten schmeckt, ich liebe klassische Cheeseburger...

Süßkartoffelpommes
Backofen auf 200°C vorheizen. Schält die Süßkartoffeln und schneidet sie in pommesähnliche Streifen. Bestäubt sie mit der Speisestärke, so werden sie wunderbar knusprig <3
Dann ab aufs Blech und ein wenig gutes Öl drüber gießen. Jetzt müssen die Pommes ca. 20 Minuten backen, bis sie schön knusprig sind.

Alles rauf auf den Teller, vor die Heizung und beim Reinbeißen Augen zu! Seht ihr den Sommer vor euch?

Alles Liebe für Euch

Montag, 3. Februar 2014

Herziger Kuchen

Wenn Geburtstage gefeiert werden, muss ich backen. Da führt niemals nie ein Weg dran vorbei, denn jeder meiner lieben verdient einen Geburtstagskuchen - jedes Jahr! Abgesehen von allen Geschenken, die man machen kann, sind doch selbst gemachte oft die besten :)
Ich finde auch, es muss nicht jedes Mal die große Torte mit 3 Stockwerken und Ganache und Fondant und allem drum und dran sein. Sowas ist auch immer schnieke und schick, schmeckt meinen Lieben oft gar nicht soooo gut, viel zu süß und zu mächtig... Es gibt in der Familie die Sahnekuchen, die Käsekuchen UND die Kasten(trocken)kuchenfraktion. Der kleinste in der Familie gehört zur letzten Sorte und der hatte eben gerade Geburtstag, also musste ein schöner und eben nicht trockener Kastenkuchen her, um den kleinen Mann zu beglücken... Der durfte eben auch nicht so langweilig sein, man wird nur ein Mal im Leben 11 :)

Das Rezept stammt aus der brandneuen Lecker Bakery und hat die obertollste Anleitung ever, es kann überhaupt nichts schief gehen, glaubt mir :)

Herziger Kastenkuchen

Ihr braucht:
375g weiche Butter
400g Mehl
1 Zitrone (Bio!)
375g Zucker
Vanilleextrakt
Prise Salz
7 Eier
1 Päckchen Backpulver
Lebensmittelfarbe (Pulver oder Gel)
Guss oder Puderzucker für obendrauf

Und so gehts:
Heizt euren Ofen auf 175°C und Ober- und Unterhitze vor und fettet und mehliert eine Kastenform. Wascht die Zitrone heiß ab, reibt die Schale ab und presst sie aus.
Rührt Butter, Zucker, Zitronenschale, Salz und Vanilleextrakt schön cremig. Die Eier schön nacheinander unterrühren. Siebt das Mehl über die Masse und zieht es zusammen mit dem Backpulver unter die Masse. Gebt ganz zum Schluss den Zitronensaft dazu.

Jetzt teilt den Teig und färbt eine Hälfte in der Farbe eurer Wahl. Der ungefärbte Teil darf jetzt in den Kühlschrank. Die gefärbte Hälfte wandert in die Form und dann für 45 Minuten in den Ofen, Stäbchenprobe! Vorsichtig noch warm aus der Form holen und komplett auskühlen lassen!

Schneidet den gefärbten Kuchen in ca 15 Stücke und stecht daraus jeweils ein Herzchen (oder was ihr wollt) aus. Rest dürfen gleich genascht werden :) Legt die Herzchen hintereinander in die Form und füllt an die Seite einen Teil vom nicht gefärbten teil. Stellt die Herzen nun auf, indem ihr sie in den Teig drückt. Jetzt auch auf die andere Seite und auf die Herzchen Teig geben. Das ist ein bisschen fitzelig, klappt aber eigentlich ganz gut...
Ab damit in den heißen Ofen und wieder 45 Minuten backen lassen. Auch jetzt den Kuchen noch warm aus der Form holen und dann komplett auskühlen lassen.



Probiert es aus! Es ist absolut nicht schwierig, die Herzchen mittig hinzubekommen. Und es müssen ja keine blauen Herzchen sein, werden es rote, ist der Kuchen perfekt, um ihn eurem Schatz an Valentinstag zu verschenken ;)
Auch wenn wir uns das ganze Jahr über lieb haben sollen, so ein herziges Stück Kuchen an diesem von Kitsch umwogenen Tag schadet bestimmt nicht...

Einen tollen Start in die Woche für euch


Donnerstag, 23. Januar 2014

Schnelles zum Feierabend - überbackenes Focaccia

Unter der Woche ist es in der Casa meistens hecktisch, gerade im Winter, wenn die Abende gefühlt länger als die Tage sind... Nach der Arbeit wollen Hobbies bedient, Eltern besucht und die Wohnung weitestgehnd in Schuss gehalten werden. Da bleibt keine Zeit und oft auch wenig Lust für kochtechnische Großexperimente... Da der Mensch sich jedoch nicht aussschließlich von Nudeln mit Soße ernähren kann - nix gegen Nudeln mit toller Soße, jeden Tag gehts aber trotzdem nicht - muss immer mal was neues her! Nicht allzu aufwendig, schnell und lecker lautet das Kommando, wenn es nach dem Liebsten geht, der hat immer den größeren Hunger ;)
In der Rezeptedatenbank eines Abnehmprogrammes habe ich tatsächlich ein sehr interessantes und schnelles Futter für die Mitte der Woche gefunden und möchte das mit euch teilen.

Überbackenes Focaccia

Ihr braucht (für 2 Hungrige):
2 Focaccia (entweder fertige, das gelbe A hat ziemlich gute oder ihr backt sie euch mit einem klassischen Hefeteig selbst, Idee siehe weiter unten)
200g Spinat (Blattspinat, frisch oder TK)
4 frische Eier
Geröstete Paprika aus dem Glas
Parmesankäse
Salz und Pfeffer

Und so gehts:
Heizt euren Ofen auf 180°C und Umluft vor.

Falls ihr fertige Focaccia nehmt, schneidet diese einfach wie ein Brötchen in der Mitte auf. Soll es was selbst gebackenes sein, fertigt ihr einen klassischen nicht süßen Hefeteig an und rollt diesen nach dem Gehen zu fingerdicken Fladen. Drückt mit dem Finger die bekannten Löcher in die Fladen und bestreicht diese dann mit reichlich gutem Olivenöl. Danach kann drauf, was gefällt, bei mir immer grobes Meersalz und heute Rosmarin. Backt die Focaccia bei 180°C ca. 12 Minuten, sie müssen noch nicht ganz fertig sein. Auch die selbst gemachten Focaccia zum Überbacken durchschneiden.

Dünstet frischen Spinat kurz an, bis er zusammenfällt, die TK-Variante auftauen und in jedem Fall die Flüssigkeit gut ausdrücken. Gebt den Spinat kreisförmig auf eure aufgeschnittenen Focaccias, in der Mitte brauchen wir Platz für die Eier. Schneidet die gerösteten Paprika in Streifen und gebt sie auf den Spinat, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Lasst nun in jedes Loch in der Füllung gaaaaanz vorsichtig ein Ei gleiten und schiebt die Focaccia für 5 Minuten in den Ofen. Danach Parmesan obendrauf und weitere 5-7 Minuten backen, bis der Käse verlaufen und die Eier noch weich sind.
Also ich steche immer erst das Ei an, damit das Gelbe sich schöööön über dem ganzen Focaccia verteilt ;) Haut rein!

Alles Liebe für euch

Mittwoch, 15. Januar 2014

Ich will weiter Sommer - Blaubeertarte

Ich friere. 
Der große Umstieg der karibischen auf die heimischen Temperaturen ist noch nicht geschafft... Auch habe ich genug von Dunkelheit, Weihnachtsplätzchen und Schokoladennikoläusen!!!!
Mit Freude habe ich gesehen, dass es auch anderen ähnlich geht, wie mir :)
Ju vom Schokohimmel hat genau aus diesem Grund ein Event ins Leben gerufen, um den Sommer wenigstens für einen kleinen Augenblick zu uns zu holen: Es geht um  Blaubeeren!

Blaubeer Eventbanner Schokohimmel...

 Aus Rücksicht auf unsere schöne Erde habe ich mich dazu entschieden, auf frische Beeren zu verzichten und die TK-Variante zu nehmen. Das tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch, nein nein.
Da ich die Dinge auch gern einfach mag, habe ich mich für eine Tarte bis unter den Rand gefüllt mit Blaubeeren entschieden - großer Vorteil ist, dass die Beeren dafür auch nicht auftauen müssen ;)

Blaubeertarte

Ihr braucht:
300g Mehl
100g Zucker
200g Butter
2 EL kaltes Wasser
1 Prise Salz

500g Blaubeeren (hier eben TK)
50g Zucker
2tl Puddingpulver Sahne oder Vanille
1-2tl Wasser



Und so gehts:
Bereitet aus Mehl, Butter, Zucker, Wasser und Salz einen klassischen Mürbeteig zu. Diesen lasst ihr mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Buttert und mehliert die Tarteform.

Heizt den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor. Rollt den Teig aus und legt ihn glatt in die Form, vergesst nicht einen Rand hoch zu ziehen. Backt den Boden dann blind 20-25 Minuten und lasst ihn abkühlen.

Gebt 300g von den Beeren in einen Topf und lasst sie aufkochen. Rührt das Puddingpulver und Wasser dazu und lasst alles unter Rühren so lange kochen, bis es andickt. Gebt nun die restlichen Beeren dazu und ab damit auf den Boden. Schmeckt warm absolut himmlisch, ist kalt aber auch nicht zu verachten :)


 Ich schmeiß mich jetzt mit Tarte und den Urlaubsfotos aufs Sofa und erträume mir den Sommer!

 Einen wunderschönen Tag für Euch

Samstag, 11. Januar 2014

Inselfieber

Bzzzzt.... bzzzzt.... bzzzzt.... Seid ihr noch da???

Schon vor Weihnachten bin ich in großen, ja gar riesigen Vorbereitungen versunken, auf die ich mich schon furchtbar lange gefreut habe. Es ging nämlich weit raus aus der Casa del Janna in die grooooße weite Welt...
Das Ziel: Abaco, eine der Bahama-Inseln in der Karibik!
Blaues Wasser, weißer Strand, Palmen, Möwen und Schweine, die schwimmen können - kurz eines der letzten Paradiese auf dieser Welt!

Für euch gibts hier ganz exklusiv die ersten gesichteten Eindrücke aus dem bisher schönsten Urlaub meines bisherigen Daseins:










So tiefenentspannt starte ich also ins neue Jahr und habe mir ein paar DIY-Projekte vorgenommen, die ich gern mit euch teilen möchte!

Ein gesundes und einfach wunderfabelhaftes Jahr 2014 wünsche ich Euch, mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen

Montag, 2. Dezember 2013

Fast schon zu spät... Herbstlicher Sweet-Table

Puuuhhh die Zeit rast!
Gestern der erste Dezember und gleichzeitig auch der erste Advent! Ich habe es gerade so geschafft, mein kleines Reich ein bisschen weihnachtlich aufzuhübschen und einen Adventskranz zu besorgen... Dazwischen gabs andere Ereignisse, die für mich wichtig waren und viel Zeit in Anspruch genommen haben.

Als erstes die tolle PAMK-Aktion <3
Mein Päckchen ging prall gefüllt diesmal nach Berlin zur lieben Michaela! Eingepackt hatte ich ihr ein bisschen Weihnachtsgefühl in Form von gebrannten Mandeln, italienischer Panforte und einem Sirup zum Chai-Latte bauen. Dazu gabs eine herzhafte Kleinigkeit, die bei uns zum Käse nicht fehlen darf... Wer kennt nicht das unbändige Verlangen nach Käsebrot, wenns zu viel Süßkram hatte ;) Deshalb gabs genau dafür noch selbst gekochtes Mirabellen-Chutney mit ins Päckchen. Bilder hab ich in der Hektik total vergessen, einen lustigen Videoclip des Päckchens könnt ihr euch aber hier bei Michaela anschauen, lieben Dank dafür!

Dann hatte ich zu allem Überfluss auch noch Geburtstag und bin nun der 30 näher gerückt *Hilfesuchend umherschau*... In diesem Jahr wollte ich meinen Liebsten das erste Mal einen Sweet-Table kredenzen und überlegte wochenlang hin und her, was genau es denn werden sollte. Entstanden ist ein herbstlich angehauchtes Kuchen- und Törtchenbuffet, das ich euch hier gern in Bildern zeigen möchte...


Bratapfelcupcakes nach einem tollen Rezept von Maria

Eine kleine Schwarzwälder Kirschtorte nach diesem Rezept

Die Überraschung des Nachmittags - Zupfbrot mit Kürbis!!! Das Rezept folgt in Kürze

Ein Apfel-Tiramisu mit Calvados (Rezept unten)

Die Käseplatte gegen Zahnschmerzen von zu viel Süßem mit selbst gebackenem Haselnussbrot

Hier das Rezept für mein Apfel-Tiramisu (Mengenangaben schwierig, nach Augenmaß)
Ihr braucht:
Ingwerkekse (vom Möbelschweden)
Apfelmuß (ausnahmsweise mal fertig ABER Bio)
dunklen Biskuitboden (hier: Reste der Schwarzwälder)
Calvados
Quark
Vollmilchjoghurt
Vanillezucker nach Belieben

Und so gehts:
Für die Creme rührt ihr Joghurt, Quark und so viel Vanillezucker, bis es euch süß genug ist mit dem Schneebesen zu einer glatten und festen Creme. Die darf dann wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank.

Verteilt den dunklen Biskuit auf Gläser und gebt jeweils einen TL Calvados obendrüber. Essen Kinder mit, nehmt einfach Apfelsaft. Darüber kommt jetzt jeweils ein EL Apfelmuß. Krümelt dann als nächste Schicht einen Ingwerkeks auf das Apfelmuß. 

Zum Schluß die Creme. Füllt sie am Besten in einen Spritzbeutel und spritzt sie oben auf das Glas. Bis zum Verzehr muss das Tiramisu kühl stehen. Ich weiß ich weiß, mit dem Original hat meine Kreation so gut wie nichts mehr zu tun, außer das Schichtsystem des Zusammenbaus... Aber es schmeckt einfach großartig :)

Ich hoffe euch hat mein kleiner Sweet-Table gefallen. Freut euch schonmal auf das Zupfbrot-Rezept!

Machts euch gemütlich